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Herzlich Willkommen im Verein der Zukunft!

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Ein Hingucker - Serienläufer in leuchtendem Orange

Nicht zu übersehen sind die Finisher-Shirts der Enni-Laufserie 2017. "In leuchtendem Orange sind sie ein echter Hingucker", sagen die Mitfavoriten auf den Gesamtsieg, Anna-Lina Dahlbeck und Luca Senftleben.


Freuen sich auf die Laufserie (v.l.): Enni-Geschäftsführer Stefan Krämer, Teilnehmerin Anna-Lina Dahlbeck, Jürgen Brauckmann (Inhaber bunert Moers) und Teilnehmer Luca Senftleben. FOTO: Heike Cervellera

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Zehn Siege für MTV auf Kreisebene

Der Moerser TV schnitt bei den Kreishallenbestkämpfen in Xanten gut ab. Auch die Staffeln gewannen die Athleten.


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B2-Mädels werden westdeutscher Vize-Meister

Hockey: Nachwuchs des Moerser TV trumpft auf.


Da war der Jubel groß: Das B2-Mädchen-Team des Moerser TV feierte nach guten Spielen den westdeutschen Vizemeistertitel in der Halle. FOTO: RPN

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Trotz des 3:8 gut aus der Affäre gezogen

Der Hockey-Verbandsligist Moerser TV stand bei Tabellenführer Uhlenhorst Mülheim III auf verlorenem Posten.


Da war der Jubel groß: Die B2-Mädchen des Moerser TV sicherten sich in der Qualifikation das Ticket für die WHV-Endrunde am kommenden Sonntag, 12. März. FOTO: Verein

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Jessica Tanyi, Liv Schwarzer und Till Senftleben holen Bronzemedaillen bei den Nordrheinmeisterschaften

Zum Abschluss der Wintersaison fanden am Sonntag den 5. März die Nordrhein-Schüler-Hallenmeisterschaften in der Düsseldorfer Leichtathletikhalle statt.

Insgesamt waren über 400 Schüler und Schülerinnen der Klasse der 14/15-jährigen dabei. Auch sechs Leichtathleten des Moerser TV haben sich für diese - im Winter größte - Schülermeisterschaft qualifiziert. Dort erwartete die Moerser starke Konkurrenz aus den Leichtathletik-Hochburgen Leverkusen, Aachen und Köln.  Laut Meldeliste hatte man mit einer, evtl. zwei Medaillen geliebäugelt. Doch am Ende waren es sogar drei!!!

Jessica Tanyi ging über 60m und im Weitsprung an den Start. Nachdem sie sich souverän als Zweitplatzierte ihres Vorlaufes mit persönlicher Bestleistung von 8,47 sec. für den Endlauf qualifiziert hatte, ging es ohne Pause direkt zum Weitsprung. „Leider war hier der Zeitplan etwas ungünstig.“ So Trainer Thomas Kolassa. Zum Glück waren 15 Weitspringerinnen mit am Start, so dass einige Minuten vergingen, bis sie zum ersten Versuch antreten musste. Jessica steigerte sich von Sprung zu Sprung, im fünften Durchgang gelang ihr mit 4,96m neue persönliche Bestleistung. Sie strahlte vor Freude, denn diese Weite  bedeutete Platz 3 und damit die Bronzemedaille in der Endabrechnung. Im anschießenden 60m Endlauf hatte sie Pech. Ihre Brille fiel Ihr mitten im Sprint von der Nase, so dass sie während des Sprintens diese in die Hand schnappen musste und sich dabei noch ins Auge stach. Am Ende wurde sie noch 16te. Sicherlich wäre ohne dieses Malheur ein Platz unter den besten 5 drin gewesen.

Liv Schwarzer ging zunächst über 60m Hürden, später dann über 60m an den Start. In beiden Disziplinen war allerdings trotz guten Zeiten in den Vorläufen Endstation. Eine gute Platzierung hatte sich das Sprungtalent am Nachmittag im Dreisprung versprochen. Im  Vorkampf ging es bereits sehr gut los. Im dritten Versuch steigerte sie ihre Bestleistung auf 9,65m. Nun war klar, dass hier noch mehr drin war: In den restlichen drei Versuchen im Endkampf ging sie auf Risiko und mit ihrem Anlauf um 10 Füßchen zurück. Das bedeutet etwa 2 Schritte mehr im Anlauf zum Absprungbrett. Dadurch bestand die Gefahr, dass sie Platz vor dem Brett verschenken oder sogar übertreten könnte. Doch sie wurde für ihren Mut belohnt. Mit 9,83 Metern überbot sie nochmals ihre Bestleistung und freute sich anschließend über Bronze und Platz drei.

Till Senftleben hatte sich eine Woche zuvor eine dicke Erkältung zugezogen und startete nur im Stabhochsprung. Um Kräfte zu sparen, stieg er erst bei 3m in den Wettkampf ein. Bis 3,30m lief alles wie am Schnürchen. Dann wurden 3,40m aufgelegt, was eine neue Bestleistung bedeuten würde. Der erste Versuch ging daneben, doch im zweiten gelang ihm sein technisch bester Sprung des Tages und er übersprang diese Höhe. Das reichte am Ende ebenfalls zum Bronze Rang.

Das Moerser Team komplettierten Helen Schäfer, Hannah Kambartel und Finn Spitzer. Alle drei konnten nahe an Ihre Bestleistungen heranlaufen. Doch für die Endkämpfe langte es leider nicht.

Das Highlight des Tages waren sicherlich die Staffelwettbewerbe. Unter den 29 Staffeln mit dabei auch die vier Moerser Mädchen. In der Reihenfolge Jessica Tanyi – Helen Schäfer – Liv Schwarzer – Hannah Kambartel ging es am späten Nachmittag im fünften Zeitendlauf an den Start. Jessica Tanyi brachte als erste Läuferin die Moerserinnen in Führung, die die anderen Mädchen trotz einiger Attacken der gegnerischen Staffeln nicht mehr abgaben. Am Ende sprang ein sehr guter neunter Platz für sie heraus.

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Fr, 10.11.17
2. ENNI HalloweenLauf

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